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Zukunft der Kartoffelwirtschaft auch von besserer Vermarktung abhängig

„Das Wachstum seit Beginn der 1990er Jahre in den sogenannten Entwicklungsländern führte dazu, dass 2005 mit 162 Millionen Tonnen die Entwicklungsländer erstmalig mehr Kartoffeln ernteten als die Industrieländer mit 156 Millionen Tonnen.” Hierfür sind die niedrigen Arbeits- und Produktionskosten sowie die Entgrenzung des Welthandels hauptverantwortlich. Gleichzeitig isst jeder Deutsche immer weniger Kartoffeln und der Verbrauch sank kontinuierlich von 74 kg in 2005 auf rund 57 kg in 2014. Es muss uns daher eine Renaissance der Kartoffel gelingen. Das heißt, bessere Veredelung und Vermarktung. Hier sind die ernährungswirtschaft sowie die angewandte Forschung gefragt“, so Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz. In Deutschland liegt MV auf Platz 5 in der Kartoffelerzeugung mit 479.000 t. Mehr

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